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Gemüsemuseum 't Grom

't Grom ist das Museum der Gemüseregion, von Aartselaar bis Rotselaar und von Zemst bis Ranst. Diese Region, die von den beiden Neten, Dijle, Demer und Rupel mit Wasser versorgt wird, hat sich schon immer als fruchtbarer Boden erwiesen. Dieses Flussland mit seinen Lehm- und Tonböden ist und war ideal für den Gartenbau. Und die Nähe zu Großstädten wie Antwerpen, Mechelen und Brüssel sorgte für einen schnellen Absatz.  

Kein Wunder, dass die Gemüseregion seit 150 Jahren die Wiege für viele einzelne Pioniere und ihre Innovationen im Gemüseanbau ist. Vom Entdecker der Zichorie über den Erfinder der Porreelochstanzmaschine bis hin zum Erfinder der biologischen Bestäubung. Der Ruhm der Region wuchs mit der Gründung und der Arbeit von Einrichtungen wie der Gartenbauschule von Vilvoorde, den Mechelner Versteigerungen, der Versuchsstation für den Gemüseanbau oder der ersten belgischen Bio-Anbau-Prganisation Belbior, um nur einige zu nennen.  

Im Herzen der Region liegt das Gartenbaudorf Sint-Katelijne-Waver. Dort würdigt das Freilichtmuseum den Wagemut und den Erfolg von Pionieren und Erzeugern im Gartenbau. Das Museum öffnet Ihnen die Augen für die Komplexität und die Verflechtung unseres Gemüseanbaus, vom Boden bis zum Mund, von der Geografie bis zur Genetik.  

't Grom Sint-Katelijne-Waver met gids
(c) Kees Verwaard

Einzelbesucher

Weitere Informationen zu den Preisen finden Sie hier.

Geführter Gruppenbesuch 

't Grom ist der perfekte Ort, um die wunderbare Welt des Gemüses und des Gartenbaus zu entdecken. Dieses einzigartige Gemüsemuseum nimmt Sie mit auf eine faszinierende Reise durch die Geschichte und die Innovationen des Gemüseanbaus. Entdecken Sie, wie die Gartenbautechniken der Vergangenheit den Weg für die Zukunft ebneten. Erkunden Sie interaktive Ausstellungen, wunderschöne authentische Küchengärten und historische Gewächshäuser. Ein anregender und lehrreicher Ausflug für Jung und Alt! 

  • Dauer: 1,5 Stunden
  • Gruppengröße: 20-25/Guide
  • Sprache: Niederländisch, Französisch, Englisch 

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Zugänglichkeit

Teilweise mit dem Rollstuhl zugänglich. Einrichtungen für sehbehinderte Menschen. Einrichtungen für hörbehinderte Menschen.

Der Eingang des Museums ist mit breiten automatischen Schiebetüren ausgestattet. Der Empfangsschalter ist nicht unterfahrbar. Die Gänge in den Scheunen sind barrierefrei und ausreichend breit. An einer einzigen Stelle gibt es eine lokale Verengung, beispielsweise im Aufbewahrungstunnel und am Ausgang des Raums „unter der Erde“. Es sind auch verschiedene Arten von begleitenden Audioguides erhältlich. In der Nähe des Eingangs gibt es angepasste Parkplätze.  

In der Nähe der Rezeption gibt es eine angepasste Toilette. Allerdings ist der Raum eher klein und der Transferraum begrenzt. Es gibt nur einen Stützklappgriff an der offenen Seite der Toilette. 

Weitere Informationen über die Zugänglichkeit erhaltet ihr beim Anbieter.

Öffnungszeiten

Montag: Geschlossen (nur für Gruppen nach Vereinbarung)
Dienstag - Freitag: 10:00 - 16:00 Uhr
Samstag*, Sonntag und Feiertagen: 13:00 - 17:00 Uhr

* Von November bis April: nur für Gruppen nach Vereinbarung