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Mechelen Mauert

Seit 2015 blühen in Vergessenheit geratene Ecken der Stadt wieder auf. Der ehemalige Stadtkünstler Gijs Vanhee lancierte das Kunstprojekt Mechelen Mauert, bei dem Künstler aus dem In- und Ausland Gebäude mit Pinsel und Sprühdose in Angriff nehmen.

Mechelen Mauert besteht aus zwei Ausgaben. Bereits 2014 und 2015 erhielt die Stadt Besuch von bekannten Namen aus der Streetart-Szene wie u. a. Smates und Mark Goss. Milu Correch nahm in der Langhestraat eine 12 Meter hohe Wand mit ihrer Interpretation von Alice in Wonderland ein. Gijs Vanhee schloss dann die erste Ausgabe von Mechelen Mauert selbst ab und verlieh dem Projekt mit seiner Arbeit „The Gift“ auf symbolische Weise Ausdruck: „Indem wir die kahlen Wände der Gegend mit Farbe und einer Erzählung versehen, geben wir die Straßen den Menschen zurück, die dort wohnen.“

In der zweiten Ausgabe erstrecken sich die Murals von der Innenstadt aus weiter über die umliegenden Dörfer. Unter dem Kuratorium von Gijs Vanhee – dieses Mal als Duo in Zusammenarbeit mit Jonas Tuch – erhalten 10 Wände ein neues Leben. Sozyone „pflanzte” einen Farbenbaum in die Korte Schipstraat, während u. a. El Tipo und Iota die Viertel außerhalb des Stadtzentrums als Leinwand benutzten. Mit Arbeiten von Tuch, Alexis Stoelen, Rita Jeltsch sowie Tom und Mirte Vanderhulst erhält auch die zweite Ausgabe wieder eine Mechelner Note.

Mechelen Mauert verleiht Ihrem Besuch der Stadt noch mehr Farbe!


In der Visit Mechelen App

Lassen Sie sich von Ihrem Smartphone oder Tablet durch die vielen Gassen in Mechelen führen. Neben der praktischen Karte haben Sie alle Informationen und Tipps jederzeit griffbereit!

Beim Öffnen der App gelangen Sie zur Startseite. Dort finden Sie die verschiedenen Touren, die wir in der App anbieten – darunter auch die Tour: Mechelen Mauert.

Besucherinformationen

  • Die Broschüre ist digital nur auf Niederländisch erhältlich.
  • Die Wanderung ist in der kostenlosen Visit Mechelen App auf Niederländisch, Französisch, Englisch, Deutsch und Spanisch verfügbar.
    • Kompatibel mit iPhone, iPad sowie Android-Smartphones und -Tablets.
  • Kostenlos
  • Barrierefreiheit: Im historischen Stadtzentrum können Sie auf einige Hindernisse stoßen.